Gibraltar

Ein Jahr Spanien? Nicht ganz. Für ein paar Stunden habe ich Spanien verlassen um mich auf britisches Territorium zu begeben. Mit Grenzkontrolle und Währungswechsel (Euro wird auch akzeptiert). Gibraltar ist sehr klein. Es gibt eine Fußgängerzone in der man gut shoppen gehen kann, außerdem viele Restaurants. Hauptsächlich besteht es aber aus einem spektakulär aus dem Meer aufragenden Kalksteinfelsen. Warum der Ausflug nach Gibraltar? Allein das Erlebnis der Grenzkontrolle und das Gefühl, in einem anderen Land zu sein, ist spannend. Der Flughafen befindet sich unmittelbar neben der Grenze, von dort aus läuft man 10 Minuten in die Innenstadt. Alles ist so nah beieinander und so anders. Denn es wird tatsächlich hauptsächlich englisch gesprochen und Schilder für Touristen sind zum Teil ausschließlich auf englisch verfasst. Für Spanier, die auf diesem kleinen Fleckchen Erde Urlaub machen, äußerst seltsam. Alles ist hier sehr englisch. Die Bauweise der Häuser, Fish and Chips an jeder Straßenecke und es gibt sogar ein irisches Viertel. Vieles erinnert an die Schlacht von Trafalgar, die am 21. Oktober 1805 in der Meerenge von Gibraltar stattfand und indirekt zu Napoleons Niederlage auf europäischem Festland beitrug. Alte Kanonen, Denkmäler, der Trafalgar-Friedhof. Der Grund für meinen Besuch war natürlich ein anderer. Ich wollte die auf dem Felsen frei lebenden Berberaffen sehen! Wie man auf den Fotos sieht, hat es sich gelohnt.

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